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Cinema-Paradiso

DREHBUCHKLAUSUR

Wir freuen uns die von der Jury - Andrea Christa (FILM*ART Institut/Drehbuchklausur, Beratung Projektentwicklung), Mag. Sabine Derflinger (Produzentin, Regisseurin, Autorin (http://www.derflinger.org/ ), Andrea Oki (Autorin, Regisseurin) und Dr. Andreas Ungerböck (Herausgeber & Chefredakteur von ray Filmmagazin (http://www.ray-magazin.at/) - ausgewählten TeilnehmerInnen der Drehbuchklausur 2017 in Baden bekanntzugeben:

Güner Yasemin Balci (Berlin)
Artur Golczewski /Lucas Vossoughi (Wien)
Eugen Klim (Wien)
Daniel Moshel (Wien)
Ruth Olshan (Köln/Berlin)
Domenik Pockberger (Wien)
Paul Ploberger (Wien)
Cristian Straub (Hamburg)

Wir bedanken uns aber auch herzlich bei allen InteressentInnen für ihre Einreichungen und falls es heuer (vielleicht sogar knapp) nicht mit einer Teilnahme geklappt hat oder dann doch noch andere Verpflichtungen die Teilnahme leider verhindert haben... maybe next year? Thanx!


Güner Yasemin BALCI

Güner Yasemin Balci, Autodidaktin, Berlinerin.

Geboren in einem sozialen Brennpunkt Neuköllns und aufgewachsen in liebevoller Familie, umgeben von Analphabeten, hat mich die humanistische Gesinnung meiner Eltern ausreichend geerdet, um das Leben als Vorzeige-Türkin, Halb-Deutsche, zugewanderte Zwangs-Muslimin und mit sonstigen exotischen Zuschreibungen konfrontierte Berliner-Schnauze mit Humor zu sehen.
Nach dem Abitur und einem abgebrochenen Studium der Literatur- und Erziehungswissenschaften habe ich 12 Jahre lang in zwei Jugendprojekten gearbeitet und tiefe, manchmal auch zu tiefe, Einblicke in das Leben von Kindern und Jugendlichen bekommen, für die Entrechtung, Missbrauch und Gewalt eine Konstante im Leben waren, wie für andere das Frühstück.
Aus dieser Arbeit entstand der Stoff für mein erstes Buch „Arabboy“, das 2008 im Fischer Verlag erschien und das Leben eines palästinensisch-arabischstämmigen jugendlichen „Intensivtäters“ beschreibt. Die Geschichte wurde für das Theater adaptiert und wird bis heute gespielt.
Parallel dazu landete ich durch einen Zufall in der ZDF-Redaktion Frontal21, um über den Islamismus in Deutschland zu berichten. In dieser Zeit entstanden meine ersten Filme.

In den letzten Jahren hat sie vom Filmemachen und Schreiben gelebt.

Im Fischer Verlag erschienen:
Arabboy (2008), ArabQueen (2010) Aliyhas Flucht (2012), Das Mädchen und der Gotteskrieger (2016).
Neben ca. 50 Magazinstücken und vier Fernsehdokumentationen von 30-45 min. entstand 2015 mein erster 90 min. Dokumentarfilm „Der Jungfrauenwahn“.
Auszeichnungen:
2012 Civis-Fernsehpreis für die Reportage Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig (WDR)
2016: Bayerischer Fernsehpreis und Juliane-Bartel-Preis als Autorin und Regisseurin des Dokumentarfilms „Der Jungfrauenwahn“ (ZDF/ARTE)
2017 „Der Jungfrauenwahn“ ist für den Civis-Fernsehpreis nominiert

Zurzeit drehe ich für das ZDF einen 90 min. Dokumentarfilm über drei muslimische Frauen, die eine liberale Moschee in Berlin gründen und studiere parallel dazu seit letztem Jahr Gender-Studies und Literaturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. 

Ich lebe mit meinen zwei Kindern und einer Katze in Berlin Mitte und Brandenburg.


GOLCZEWSKI/ VOSSOUGHI: tightrope films

Artur GOLCZEWSKI

geboren 1980 im Norden Polens, emigrierte 1988 nach Österreich. Er studierte Physik an der TU Wien, arbeitete jahrelang international im Bereich thermonuklearer Fusion, war mehrfach journalistisch tätig (u.a. Leiter der Wissenschaftsabteilung des Online-Projekts The Crystalweb von Swarovski), übersetzte ein polnisches Buch über den Holocaust ins Englische und war seit der Jugend literarisch tätig (Kurzgeschichten, Drehbücher). Professor für Mathematik und Physik an Bundesgymnasien in Wien. Etliche Seminare und Kurse für Drehbuch und Figurenentwicklung, sowie Schnitt im In- und Ausland.

 

 

 

Lucas VOSSOUGHI

geb. 1976 in Wien, persisch-österreichischer Abstammung. Absolvierte das Studium Kommunikation/Medienwissenschaften und Anthropologie (Uni Wien 2002), war Gasthörer an der HdK Berlin (visuelle Mediengestaltung) und Filmakademie Wien (Produktion 2005/06), Teilnehmer der Zürich Film-Masterclass (2008 u.a. mit Ken Loach, Costa-Gavras, Sylvester Stallone, Peter Fonda). Medienkünstler, Mitbegründer des Designlabels Ed’s Firearms & Supplies (2003-07), Regie-Beauftragter der Medienabteilung der Ersten Bank (2010-12), freier Fotograf, Regie-Assistent, Regisseur.

Förderung: Öst. Filminstitut, 2012: Menahem Golan – Life of a Cinemaniac, Kino-Dokumentarfilm, produziert von Orbrock (Ulrich Gehmacher)
Land NÖ, 2007: Embrace, Kurzfilm


Awards & Nomination:

Sitges Int. Fantastic Filmfestival 2011 (Spanien, Nominated for Best European Fantastic Shortfilm)
Grossmann Fantastic Festivals 2011 (Slowenien, Gewinner Golden Méliès Nominee)
Hollywood Reel Independent Film Festival 2012 (USA, Audience Award Best Film & Honorable Mention Best Visual Effects)
shnit 2011(Best Viennese Production)
NISIMASA 2007 (europ. Drehbuchwettbewerb, Sieger Österreich, Semifinale Europa)
Ohne Kohle Festival 2006 (Wien, 2.Platz)

Festivals (Auswahl von tightrope films (Lucas Vossoughi & Artur Golczewski)):

Filmfestival Max Ophüls Preis (D), Cinequest International Filmfestival (USA), Moskau
Filmfestival (RUS), Hollywood Reel Independent Film Festival (USA), Espoo Ciné (FIN), Lund Fantastik Filmfestival (SWE), Sitges International Fantastic Film Festival of Catalonia (ESP), Mayhem Horror Film Festival, Nottingham (UK), Cryptshow Festival, Badalona (ESP), Int. Filmfestival Dresden (D), Festival of Festivals (RUS), Rutger Hauer’s I’ve Seen Films (I), Brno16 (CZE), Offcinema (PL), Bialystok (PL), Courts Métrages et Expérience (FRA), Berlin36 Festival (D), Cirque Audiovisuel Cologne (D), Kurz und Kunst Filmfestival (D), Kurzflimmern (D), Backyard Film Festival (USA), Slashfilmfestival (A), Soundframe (A), Parabel (A), Alpinale (A), Frightnights (A), Ohne Kohle Festival (A), Germany After Dark (D), shnit International Shortfilmfestival (CH), Hollyshorts (USA),...


Eugen KLIM

Eugen Klim, geboren 1987 in L'viv (Ukraine), lebt seit 1991 in Wien. Nach seinem Abschluss in "Internet & Medientechnik" an der HTL TGM (Wien) begann er in unterschiedlichen Funktionen bei Film und Fernsehen zu arbeiten. Sowohl die Tätigkeiten als auch die Genres waren breit gefächert.
Seit 2009 ist er als Produzent/Regisseur/Autor bei diversen Kurz-, Kunst- und Werbefilmen tätig.
2012 begann die intensive Zusammenarbeit mit Daniel Moshel und Stephanie Winter, aus der unter anderem die Projekte "MeTube", "A robot's tale" und "Psychodrom" hervorgingen.
Seit 2016 entwickelt er mit Domenik Pockberger und Daniel Moshel diverse Spielfilm und Serienkonzepte unter anderem "Callshop" & "Snow Cat Down".

 

 

 


Daniel MOSHEL

Hineingesetzt ins Leben wurde Daniel 1976 in Offenbach am Main. Ledermuseum, deutscher Wetterdienst und Multikulti waren zwar spannend, aber der Watzmann in Berchtesgaden zog ihn magisch an. Mit 13 lernte er dort die Berge lieben. Sein ersten filmischen Gehversuche macht er mit hedonistischen Skate & Snowboardvideos. Deshalb studierte DM Multimedia Art mit Schwerpunkt Film an der FH Salzburg.
Login 2 Life ist sein Dokumentar-Langfilmdebüt über die positiven Aspekte vom Leben in virtuellen Welten, welchen er 2011 mit dem kleinen Fernsehspiel - ZDF koproduziert hat. Sein erster experimenteller Kurzfilm MeTube (2013), eine Hommage auf die vielen Youtube Selbstdarsteller, wurde auf hunderten Filmfestivals gescreened (2014 Sundance inklusive) und gewann zahlreiche Preise.
2014 wurde das 4-teilige ZDF Sendeformat "House of Love" ausgestrahlt, bei dem Daniel Moshel einer von vier realisierenden Regisseuren war. MeTube 2 war logische Konsequenz aus dem ersten Teil und startete seine Laufbahn auf dem Sundance Film Festival 2016.
Beide MeTubes haben es geschafft ein großes Internetpublikum anzuziehen und der Dritte Teil ist in Planung.
Seit einem Jahr sitzt er mit Eugen Klim und Domenik Pockberger im Schreibkämmerchen - wie es scheint ist die Outputgeschwindigkeit ums Vielfache gestiegen, denn es liegen nun Ideen und Konzepte für Spielfilme, Serien und mehr vor. 


Ruth OLSHAN

wurde in Russland geboren und wuchs in Israel und Berlin auf. Sie lebt in Deutschland, arbeitet als Regisseurin, Autorin und Schriftstellerin. Ruth Olshan studierte Regie und Filmproduktion in Leeds (UK) und Köln (DE): Master of Arts (UK) und das Diplom der Kunsthochschule, Film und Fernsehen (DE). Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Regisseurin und Autorin und unterrichtet an Universitäten in Deutschland und im Ausland.
Nachdem sie mehrere preisgekrönte Kurzfilme realisiert hatte, führte sie Regie bei ihrem ersten Langspielfilm “Savannah” sowie ihrem ersten Dokumentarfilm “Wie Luft zum Atmen”. Die Filme “Nicht ganz koscher” und “Tanz der Saris“ folgten. Zurzeit bereitet sie einen internationalen Kinderfilm vor und schreibt einen Animations-Kinofilm.
Ihre erste Bucherscheinung „All die schönen Dinge“ wurde vom Oetinger Verlag publiziert, ihr zweiter Roman „Immergrün“ steht kurz vor Veröffentlichung. Darüber hinaus schreibt Ruth Olshan Drehbücher für Kino und TV sowie für Serienformate für das deutsche Fernsehen und arbeitet als Drehbuchberaterin für Dokumentarfilmprojekte.

LEHRTÄTIGKEIT (1999–2012) an Hochschulen und Universitäten als Dozentin im Bereich Drehbuch, Dokumentarisches Schreiben, Dokumentarfilm, Kamera-Schauspiel in Deutschland, Irak,!Palästina, Georgien und Indien.
Sie hat zahlreiche nationale und internationale Förderungen, Auszeichnungen und Stipendien erhalten, wie den „Sir Richard Attenborough-Preis“, den „Preis für Künstlerinnen in Nordrhein-Westfalen“ und den „Friedrich-Wilhelm-Murnau-Preis“. Ihre Filme wurden auf internationalen Festivals wie Venedig, Locarno, München, Tiflis, Berlin und Oberhausen gezeigt.

Ruth Olshan liebt die Schönheit der vielfältigen Geschichten, gute Schokolade, ihre Freunde und Familie, die Natur und den Schalk im Nacken.
Jedes Ding hat drei Seiten. Eine positive, eine negative und eine komische. Karl Valentin

PREISE UND AUSZEICHNUNGEN (kleine Auswahl):

2014, 2015 Stipendium des ‚Literaturhaus München‘, Bayerische Akademie des Schreibens
2011 Nominierung zum Prix Europa 2011
2006 und!2008 Nominierung zum ‚Deutscher Drehbuchpreis‘
2003 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen
2001 Friedrich-Wilhelm-Murnau-Preis
1996 Stipendium der Sir Richard Attenborough Stiftung des British Film Instituts


Paul PLOBERGER

Paul Ploberger wurde 1968 in Pasching/Oberösterreich geboren. Im Zivildienst in einem Krieseninterventionszentrum für Kinder und Jugendliche, entwickelte er sein Interesse an zwischenmenschlichen Vorgängen und vertiefte dieses durch mehrmonatige Reisen, bei denen er sich selbst und anderen Kulturen näher kam. Nach absolvierter Schauspielausbildung und Engagements als Schauspieler und Fotograf entschloss er sich, die Seiten zu wechseln: 2011 wurde er an der Filmakademie Wien im Fach Regie aufgenommen, wo er 2016 sein Masterstudium begann.

Bier & Calippo (28’)
Max Ophüls Preis, Crossing Europe, VIS (JUGEND-JURYPREIS), Reel Shorts Film Festival, Landshuter Kurzfilmfestival, Bueu International Short Film Festival, Two Riversides, Juvinale

Eisprung mit Papa (8’)
Cinema Next, Crossing Europe, Frontale (REGIONALFILMPREIS-NÖ), Independent Days Karlsruhe, Intl Short Film Festival Detmold, Exground Filmfest Wiesbaden, Bamberger Kurzfilmtage, Landshuter Kurzfilmfestival, Queer Festival München, Shnit Intl Filmfestival Schweiz, Famu Intl Student Film Festival Prag, Roze Filmdagen Amsterdam, Boston LGBT Filmfestival, Palm Springs Intl Shortfest, Tel Aviv Intl LGBT Filmfestival, Sicilia Queer Palermo, Kashish Mumbai Intl Queer Filmfestival, Amirani Intl Student Filmfestival Tbilisi, Rio Gay Filmfestival Rio de Janeiro, Uppsala, Filofest Ljubljana, Kinoproba Jekaterinenburg

Ich hab auch mit Sonja (20’)
Crossing Europe, Kurzfilmwoche Regensburg, Taos Shortz Filmfest New Mexico, CPM Filmfest Minsk, BISFF Filmfestival Bangkok, Clermont Ferrand Filmfestival

Abgebrannt (6’), Warten Sie, junger Mann (3’), Zuckererbsen (8’), Auch Zwerge haben klein angefangen (6’), Himmlische Abschiebung (9’), Höllisch gut (6’), Also bei mir läuft alles bestens (7’)
Lebenslauf (7’)


Domenik POCKBEGER

ist in Wien geboren und aufgewachsen. Mit 21 zog er nach Chicago, um am Columbia College Film/TV zu studieren. Es folgte ein Master in Screenwriting in Los Angeles, sowie unterschiedliche Jobs in Film und Fernsehen, bevor er 2010 nach Wien zurückzog. Hier hat Domenik an verschiedensten Projekten als Dramaturg und Drehbuchautor mitgearbeitet. In den letzten Jahren konzentriert er sich hauptsächlich auf das Comedy Genre, in welcher Form auch immer, oft satirisch, auf Deutsch und/oder Englisch. Große Vorbilder sind Sitcoms wie BBC's „The Office“ und „Seinfeld“. Der große Traum ist es, irgendwann einmal an der eigenen TV Sitcom schreiben zu können.
Im letzten Jahr begann die Zusammenarbeit mit Regisseur Daniel Moshel und Eugen Klim, mit denen er zurzeit an zwei Spielfilmen und anderen Web Projekten tüftelt.
Mit Schauspieler und Regisseur Nadiv Molcho schreibt Domenik Pockberger gerade an dem Spielfilm „Lapdog“, der nächstes Jahr gedreht werden soll. Ansonsten warten viele andere Ideen auf Umsetzung und somit gibt’s immer was zum Schreiben.


Christian STRAUB

1977 in Bukarest, Rumänien.
1987 Emigration nach Deutschland
1998 Abitur
1998-2000 Studium Philosophie und Indogermanistik an der Universität Augsburg
2000-2007 Studium Film/Visuelle Kommunikation an der HfbK Hamburg,
Entstehung von 5 Kurzfilmen, div. Auszeichnungen
2007 Diplom HfbK bei W. Wenders und R. Neumann, Cum Laude
2008-2009 Arbeit als freischaffender Drehbuchautor und Cutter
2010 Gründung Filmproduktion Riese Farbaute, seitdem Produktion & Regie bei zahlreichen kommerziellen und künstlerischen Kurzfilmen und Spots, div Auszeichnungen
2013 bis dato: Entwicklung Spielfilmprojekt "Der Reverie-Zustand" mit der Hamburger Produktionsfirma TamTam, zwei Mal gefördert durch die Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein, Dreh Beginn 2018 (tbc)

ARBEITEN (in Auszügen)

2016-17 Kurzfilm "Magic for Beginners", aktuell in Post-Produktion
2012 "The Game of Things", Kurzfilm, Cinematography Award @ BFFF Berlin FashionFilmFestival, Vimeo Pick
2011 "Dervishes in Space" Fashion-Kurzfilm-Trilogie, mit Features auf über
300 internationalen Blogs
2010 Isle of Lox "The Face", Kurzfilm, Experimental Media Prize, Washington DC
2009-2013 Experimentelle Kurzfilmserie "Isle of Lox" mit Leyla Rodriguez. Über 70 Internationale Screenings & Ausstellungen
2009 “Ra - Step Inside”, "Portishead - The Rip", Music-Videos
2007 „Das Theater der Großstadt“, Kurzfilm, im Wettbewerb u.a. EMAF, Kunstfilmbiennale Köln
2006 Weekend, Short Film, Best Cinematography FICP, Cuba
2005 Die Rolle seines Lebens, Kurzfilm
2002 Apnoe, Kurzfilm

SONSTIGES

Pionier des Fashion Film Genres in Deutschland, Interviews auf/mit Spiegel Online, Deutschlandfunk, U-Magazine etc
Gründung des Kurzfilm-Blogs "Ravished by Illusions"
www.ravished-by.illusions.com
Diverse Veröffentlichungen elektronischer Musik unter "Solar" und "Cristian